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Büro an einem historischen Ort 🎗️

Das Büro befindet sich am Nivellesplatz in Bochum, Deutschland.

Der Name erinnert teilweise an Gertrud von Nivelles, und der Platz selbst beherbergt ein würdiges Mahnmal zur Erinnerung an die alte Synagoge und die Opfer des Holocaust.

Historischer Hintergrund

Gertrud von Nivelles

Gertrud von Nivelles (geboren 626; gestorben am 17. März 659), auch bekannt als Gertraud, Gertraudt, Gertrude und Geretrudis, war Äbtissin des Augustinerklosters Nivelles in Belgien und wird in der römisch-katholischen Kirche als Jungfrau und Heilige verehrt.


Gertrud war die Tochter von Pippin dem Älteren und dessen Ehefrau Itta und damit eine Verwandte Karls des Großen.


Im Alter von 14 Jahren trat sie in das von ihrer Mutter gegründete Kloster in Nivelles ein.


Mitte des 7. Jahrhunderts gründete Gertrud von Nivelles die Benediktinerabtei Karlburg in Unterfranken.


Das Kloster gehörte zu den ersten Einrichtungen im mainfränkischen Raum, die sich besonders um Arme, Kranke und Gebrechliche kümmerten.


Nach dem Tod ihrer Mutter war Gertrud von 652 bis zu ihrem Tod Äbtissin der Abtei von Nivelles.


Gertrud war hochgebildet und setzte sich dafür ein, dass Mädchen die Heilige Schrift lesen konnten.


Im Kloster von Nivelles erzog sie die belgische Nationalheilige Gudula von Brüssel.


Sie kümmerte sich nicht nur um Kranke, sondern versorgte auch reisende Gelehrte und Handwerker.


Für die irischen Wandermönche, die sie in ihr Kloster eingeladen hatte, ließ sie ein Hospital errichten. Schon bald wurde Gertrud als „Schutzpatronin der Reisenden“ bekannt.


Ihr Gedenktag in der römisch-katholischen Kirche ist der 17. März.

Mahnmal zur alten Synagoge und zu den Opfern des Holocaust

Die alte Synagoge in Wattenscheid (heute Teil der Stadt Bochum) wurde zwischen 1827 und 1829 errichtet.


Sie wurde im Frühjahr 1829 eingeweiht.


Bis 1870 war die Synagoge eine Filialgemeinde der israelitischen Gemeinde Hattingen.


Am Morgen des 10. November 1938 wurde die Synagoge von den Nationalsozialisten niedergebrannt.


Ab November 1941 wurden alle noch in Wattenscheid lebenden Juden zwangsweise in der jüdischen Volksschule untergebracht.


Am 28. April sowie am 11. Mai 1942 wurden sie mit der Eisenbahn nach Osteuropa deportiert und von den Nationalsozialisten ermordet.

1990 brachte die Stadt Bochum an einer Seite des Durchgangs zum Brauhof eine Gedenktafel an, die in hebräischer und deutscher Schrift an die Zerstörung von 1938 erinnert.


„Gedenke, Herr, dessen, was uns widerfahren ist …“

(Klagelieder 5,1)

Im Jahr 2009 wurde hinter dem Durchgang am Nivellesplatz ein würdiges Mahnmal eingeweiht.


Die Namen aller 87 bekannten Holocaust-Opfer aus Wattenscheid wurden auf drei Glasstelen projiziert. Zusätzlich zeigt das Mahnmal ein Bild der Synagoge im Zentrum sowie eine Mahnung aus einem Gedicht von Stephan Hermlin:


„Erinnerung muss das Vergessen besiegen.“

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